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Wir begrüßen Frau Chabrowski und Frau Ermis als neue Kolleginnen an unserer Schule.

Unsere neuen Lehramtsanwärterinnen heißen: Frau Multhaupt (Standort Schötmar) und Frau Heinrichs (Standort Holzhausen).

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Letzte Änderung
November 19. 2017 09:16:08 Login

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Inklusion

Inklusive Maßnahmen zur „Kultur des Behaltens“
 
Seit Beginn des Schuljahres 2010/2011 arbeitete die Grundschule Schötmar-Holzhausen mit dem Kompetenzzentrum für sonderpädagogische Förderung (KsF) Lippe West in Bad Salzuflen zusammen.
 
Ziel der Arbeit des Kompetenzzentrums war es langfristig, möglichst allen Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf durch Maßnahmen der Prävention, Diagnostik, Beratung und Unterricht sowie durch frühzeitige und kontinuierliche Vernetzung aller Unterstützungssysteme wohnortnah in den allgemeinen Schulen erfolgreiche und bruchlose Lern – und Entwicklungswege zu ermöglichen. Durch diese Neuorientierung soll der UN-Konvention zum Schutz und zur Förderung der Rechte und der Würde von Menschen mit Behinderungen Rechnung getragen werden.
 
Standort des Kompetenzzentrums in Bad Salzuflen war die Erich-Kästner Schule, Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen. In der Pilotphase des Projektes arbeitet die Erich-Kästner Schule zunächst mit drei Startschulen zusammen, der Grundschule Schötmar Kirchplatz, der Grundschule Lockhausen und der Grundschule Knetterheide. Des Weiteren nimmt die Erich-Kästner Schule Kontakt zu den Kindergärten in Bad Salzuflen auf, um eine Zusammenarbeit anzubahnen.
 
Lehrerinnen der EKS unterstützten mit einem bestimmten Stundenkontingent die genannten Grundschulen. Ziel ist es zunächst Hilfestellung zu leisten für Schülerinnen und Schüler, die Lernschwierigkeiten aufweisen oder vom sonderpädagogischen Förderbedarf bedroht sind. Vor der Einleitung eines AO-SF-Verfahrens wird zudem überprüft, ob das betroffene Kind gegebenenfalls mit den vorhandenen Stundenanteilen des KsF an der Grundschule ausreichend gefördert werden kann.
 
Im ersten Halbjahr des Schuljahres 2010/2011 unterstützte eine Lehrerin der Erich-Kästner Schule die Grundschule Schötmar Kirchplatz mit neun Stunden in der Woche. Im zweiten Halbjahr arbeitet dieselbe Kraft mit 12 Stunden an der Grundschule. Die Lehrerin ist an vier Tagen in der Woche in der Schule, so dass eine kontinuierliche Arbeit mit gezielten Fördermaßnahmen möglich ist. In enger Absprache mit den jeweiligen Klassen- und Fachleherinnen wird bei den Kinder, wenn noch nicht ausgiebig erfolgt,der Lernstand gemeinsam ermittelt nd beraten. Im Anschluss daran können Maßnahmen zur Verbesserung der Lernsituation eingeleitet werden. Diese können zum Beispiel eine Einzelförderung, Förderung in der Kleingruppe, Unterstützung im Unterricht, Beratun zur Veränderung der Unterrichtssituation oder Elterngespräche beinhalten. In dieser ersten Phase soll erprobt werden, ob eine konstruktive Zusammenarbeit gelingen kann.
 
Als weitere Ansprechpartner für die Regelschulen standen die Regenbogenschule, Förderschule mit dem Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung und die Irmela-Wendt-Schule, Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Sprache, zur Verfügung. Des Weiteren wurde eine Zusammenarbeit mit allen weiteren Unterstützungsystemen der Stadt und des Kreises angestrebt. Dazu gehören beispielsweise das Jugendamt, die Schulberatungsstellen und der Schulpsychologische Dienst.
 
 

 
Seit dem Schuljahr 2014/15 ist die Grundschule Schötmar-Holzhausen eine Schule des Gemeinsamen Lernens und führt die Entwicklungen aus dem KsF weiter.

 
Im Schuljahr 2016/17 freuen wir uns, dass der Sonderpädagoge Herr Nondorf an unsere Schule abgeordnet wurde. In diesem Schuljahr werden insgesamt dreizehn Kinder mit sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf inklusiv beschult.